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Staatliche Fachschule für Werkstoff- und Prüftechnik

Die Schule befindet sich in der oberfränkischen Stadt Selb, Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge.

Die aus der 1909 gegründeten Fachschule für Porzellan im Jahr 1974 entstandene Fachschule für Keramiktechnik war die Vorläufereinrichtung der im September 2006 neu entstandenen Fachschule für Werkstoff- und Prüftechnik.
Aus dem ebenfalls 1974 gegründeten Berufsbildungszentrum für Keramik hat sich mittlerweile ein international angesehenes Kompetenzzentrum für innovative und allgemeine Produktgestaltung sowie für Labor- und Prüftechnik entwickelt.

Oben die Ausbildungsstätte Hohenberger Str. 62, wo die Ausbildung größtenteils stattfindet.

Unten ist das traditionsreiche Haupthaus in der Weißenbacher Str. 60 zu sehen, in dem vor allem Produktdesigner, Physiklaboranten und Chemielaboranten ausgebildet werden:

Schule

 
Ausbildung

Das Ziel einer Technikerausbildung ist die Befähigung von Fachkräften mit abgeschlossener Berufsausbildung und anschließender Berufserfahrung, technische Aufgaben im gehobenen Funktionsbereich zu lösen. Die Ausbildung dauert im Vollzeitunterricht zwei Jahre, wobei pro Woche im Durchschnitt 36 Stunden erteilt werden. Die Ausbildung beginnt jeweils Mitte September, entsprechend der für alle staatlichen Vollzeitschulen gültigen bayerischen Ferienordnung.

Im zweiten Schuljahr finden ca. 30% des Unterrichts in den Laboren statt. Die Labore entsprechen bezügich Ausstattung und Geräteanforderung dem aktuellen Industrie-Standard.

Eine halbjährige Probezeit ist zu bestehen (1. Halbjahr).

Neben dem Ausbilder-Eignungs-Schein (im 1. Jahr) kann man optional auch die Fachhochschulreife erwerben.

Aktuelle Studenpläne der Fachschule für Werkstoff- und Prüftechnik sind hier unter WPT zu finden.

Berufliche Perspektiven

Werkstoff- und Prüftechniker können in allen Industriezweigen an der Entwicklung, Weiterentwicklung und Beurteilung von Werkstoffen und Verbundstoffen, deren Produkten und Fertigungsprozessen mitwirken. Die mögliche Einsatzbreite überspannt alle Bereiche der werkstoffspezifischen Fertigungs-, Prüf- und Verfahrenstechnik sowie das Qualitätsmanagement.

Weitere Informationen zur Laborausstattung unter

        www.werkstoffprüfer.net/index.php/laborausstattung

        www.werkstoffprüfer.net/index.php/rem

Voraussetzungen

Eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem labortechnischen bzw. metall- oder elektrotechnischen Beruf (z. B. Werkstoffprüfer, Baustoffprüfer, Industriekeramiker, Chemielaboranten, Physiklaboranten, Werkzeugmechaniker o. ä.). Darüber hinaus ist in der Regel eine einjährige berufliche Tätigkeit nach der Ausbildung erforderlich. Wer über keine Ausbildung verfügt, muss mindestens 7 Jahre einschlägige berufliche Erfahrung nachweisen.


Fördermöglichkeiten/Finanzierung

Eine Förderung nach BAFöG ist in der Regel möglich. Mehr hier!

Wohnen

Wohnraum zu finden ist in Selb kein Problem. Die SchülerInnen wohnen bei Privatvermietern oder in Wohngemeinschaften. Bei der Wohnungssuche ist die Schule behilflich.

Nähere Informationen z. B. unter www.selb.de/immobilien und www.bauverein-selb.de

 

 

 

Tag der offenen Tür

Um 11Uhr findet ein Rundgang durch die Räumlichkeiten der Hohenberger Straße 62 statt.

17. März 2018
(von 10:00 bis 16:00 Uhr)

Weißenbacher Str. 60

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fächer in der Ausbildung:

Pflichtfächer Wahlpflichtfächer Wahlfächer und Inhalte

 

Wie kann ich mir den Aufenthalt finanzieren?

Merkblatt

Prüfungen

Die Abschlussprüfungen werden hausintern erstellt - mit Ausnahme des Faches Mathematik 2.

Der Abschluss dieses Fachs ist ist  durch die „Ergänzungsprüfung für die Fachhochschulreife Mathematik, technische Ausbildungsrichtungen“ bayernweit einheitlich. Durch das Bestehen der Prüfung wird eine bundesweit anerkannte Fachhochschulreife erworben, die auch an einigen Universitäten den Studienbeginn ermöglicht.

Die Abschlussprüfung im Fach Mathematik 2 eröffnet in der Regel den Prüfungszeitraum im zweiten Jahr der Fachschulausbildung. Der Termin dazu ist in der Regel Mitte Juni.

Abschlussprüfungen für den Techniker

Die beiden Pflichtfächer in der Abschlussprüfung sind:      Werkstofftechnologie,      Prüftechnik.

Darüber hinaus wird in zwei weiteren Fächern  die Abschlussprüfung abgelegt. In der Regel stehen dazu folgende Fächer zur Wahl:

Qualitätsmanagement, Materialographie, Labormanagement, Automatisierungstechnik

Welche Ausbildungsmittel werden benötigt?

  • Tabellenbuch Metall
  • Taschenrechner, nicht programmierbar und nicht grafikfähig,
  • Übliches Schulequipment: Zirkel, Druckminenbleistifte, Geodreiecke, Ordner, Blöcke, …
  • Computer im heimatlichen Arbeitszimmer mit Internetanschluss

Worauf muss ich bei der Anmeldung achten?

  • Hauptwohnsitzwechsel im Selber Rathaus beantragen (Nebenwohnsitzsteuer in der Heimatgemeinde ?)

    Personalausweis aktualisieren

    (innerhalb von 14 Tagen nach dem Umzug)

    BAföG beantragen (Schüler- oder Meister BAföG)

    Kfz-Ummeldung im Landratsamt Wunsiedel (neue Auto-Kennzeichen benötigt es nicht!)

Welche Kosten kommen auf Schüler zu?

  • Für den Besuch staatlicher beruflicher Schulen fallen keine Gebühren an.
  • Für Kopien ist pro Schuljahr mit ca. 25-30 € zu rechnen
  • Wer den Ausbilderschein (AEVO-Prüfung, AdA-Schein) erwerben möchte , muss die Prüfungsgebühr der zuständigen Stelle entrichten (ca. 150 €) und benötigt Materialien in Höhe von ca. 50 €.
  • Für Lehrfahrten fallen ggf. geringe Kosten an.

 

 

 

 

Sekretariat:
Berufliches Schulzentrum für Produktdesign und Prüftechnik

Weißenbacher Straße 60
95100 Selb
Tel. Nr. 09287/88277-00
Fax Nr. 09287/88277-119

e-mail: info@bsz-selb.de