Wir können beides! 📷❄️☕️
Unsere Gruppe des Wahlfach Fotografie im2.Fachschuljahr war in den letzten Wochen super fleißig:
Zuerst wanderten wir – trotz frostiger Temperaturen – über den Goldberg in Selb, um Selbstporträts in der Winterlandschaft zu gestalten. Schnee, kahles Geäst und diffuses Winterlicht boten dabei eine ganz besondere Kulisse: weiche Kontraste, ruhige Farben und eine Stimmung, die Porträts besonders authentisch und intensiv wirken lässt. Gleichzeitig war die Kälte eine echte Herausforderung – für Hände, Technik und Ausdruck vor der Kamera. Aber genau das machte die Spannung aus.

Danach gab es die wohlverdiente Belohnung: Heißgetränke im Schwarzen Peter genießen ☕️ und mit aufgewärmten Fingern neue Ideen für Selbstporträts entwickeln. Im Warmen konnten wir die Bilder reflektieren, über Bildausschnitt, Licht und Wirkung sprechen und überlegen, wie sich winterliche Motive fotografisch noch stärker erzählen lassen.

Fazit: Die Portraitfotografie im Winter fordert ein bisschen mehr Planung und Durchhaltevermögen – belohnt aber mit einzigartiger Atmosphäre und ausdrucksstarken Bildern. Ob kalt oder warm: Hauptsache, die Speicherkarte wird voll! ❄️📷

Artikel:Stella Raab, PD2a