Berufsfachschule für Produktdesign

Die Berufsfachschule für Produktdesign mit dem historischen Namen „Johann-Friederich-Böttger-Institut“ besteht seit 1909 und war viele Jahrzehnte zentrale Ausbildungsstätte für die Porzellanindustrie.

Heute ist die Schule ein international angesehenes Zentrum für innovative Produktgestaltung, Industriedesign und Designmodellbau. Die enge Vernetzung mit zahlreichen Unternehmen und die projektorientierte Ausbildung prägen das Profil der Schule.

Die umfangreiche Ausbildung befähigt die Schüler den Prozess von der Produktidee über die Lösungskonzeption bis hin zur Realisierung umzusetzen. Die Ausbildung erfordert Teamkompetenz, Eigenständigkeit und die Fähigkeit analytisch und planvoll vorzugehen; und sie fördert den Spaß daran, in neuen Bahnen zu denken.

Von der Tapete oder Fliese an der Wand bis zum kompletten Fahrzeug – Produktdesign ist in nahezu allen Lebenssituationen zu finden. Wo immer Produkte neu erfunden und gestalterisch neu definiert werden müssen, sind Produktdesigner gefragt. Hier genügt nicht allein „eine kreative Ader“; Design ist ein komplexer Prozess, den es auch theoretisch zu durchdringen gilt. Nur die Kenntnis der Wirkung von Bild- und Formensprache und die Beherrschung der technischen Mittel ermöglicht es, Ideen zielgerichtet in reale Produkte zu verwandeln.

Die umfangreiche Ausbildung befähigt die Schüler den Prozess von der Produktidee über die Lösungskonzeption bis hin zur Realisierung umzusetzen.

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Schulische Vorbildung

Mittlerer Schulabschluss, Fachabitur oder Abitur

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Abschluss

„Staatlich geprüfte/r gestaltungstechnische/r Assistent/in / Schwerpunkt Produktdesign“

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Schwerpunkte

  • Dreidimensionales Produktdesign
  • Grafisches Produktdesign
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Dauer

Die Ausbildung dauert 2 Jahre

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Start

Mitte September

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Standort

Die Schule befindet sich in der oberfränkischen Stadt Selb, Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge.

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Berufliche Perspektiven

Staatlich geprüfte Produktdesigner sind im Designbereich tätig und üben überwiegend handwerklich-künstlerische Tätigkeiten aus. Sie sind europaweit gesuchte Spezialisten. Ehemalige Fachschüler arbeiten z.B. in den Designzentren europäischer und japanischer Autohersteller, im Industriedesign von Kunststoffteileherstellern, in der Spielzeugindustrie, bei Tafelbesteckherstellern, in der Porzellan- und Keramikbranche, als Kommunikations- oder Grafikdesigner in Werbeagenturen und Marketingbüros, als Buchillustratoren, Ornamentiker, Restauratoren in Museen, Kunsttherapeuten oder als selbständige Entwerfer.

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Fördermöglichkeiten

Förderung nach BAföG in der Regel möglich (verbindliche Information gibt ihre zuständige BAföG-Stelle).

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Öffentlichkeitsarbeit

Schülerarbeiten werden regelmäßig in regionalen und überregionalen Ausstellungen bei Museen und Messen der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Wohnen

Wohnraum zu finden ist in Selb kein Problem. Die Schüler/innen wohnen bei Privatvermietern oder in Wohngemeinschaften. Bei der Wohnungssuche ist die Schülermitverwaltung behilflich.

Unterrichtsfächer

Berufsfachschule für Produktdesign

 

Allgemeinbildender Unterricht

  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Englisch
  • Ethik
  • Naturwissenschaftliche Grundlagen
  • Werkstoffkunde und Chemie

Fachlicher Unterricht

  • Werkstoffe und Materialien Grafik
  • Darstellendes Zeichnen
  • Konstruktives Zeichnen
  • Schriftgestaltung Kunstgeschichte
  • Oberflächengestaltung analog
  • Oberflächengestaltung digital

 

  • Formgestaltung analog
  • Formgestaltung digital
  • Computer Aided Design
  • Angewandte Grafik Zeichnen
  • Kalligrafie
  • Entwurf Gestaltungstechniken

Ein Schuljahr umfasst in der Regel 38 Unterrichtswochen. Für alle Unterrichtsangebote besteht Präsenzpflicht. Leistungen werden durch theoretische oder praktische Prüfungen ermittelt.

Fachschule für Produktdesign

Die Fachschule für Produktdesign besteht seit 1909 und war viele Jahrzehnte zentrale Ausbildungsstätte für die Porzellanindustrie.

Heute ist die Schule ein international angesehenes Zentrum für innovative Produktgestaltung, Industriedesign und Designmodellbau.
Die enge Vernetzung mit zahlreichen Unternehmen und die projektorientierte Ausbildung prägen das Profil der Schule.

Die umfangreiche Ausbildung befähigt die Schüler den Prozess von der Produktidee über die Lösungskonzeption bis hin zur Realisierung umzusetzen. Die Ausbildung erfordert Teamkompetenz, Eigenständigkeit und die Fähigkeit analytisch und planvoll vorzugehen; und sie fördert den Spaß daran, in neuen Bahnen zu denken.

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Abschluss

Staatlich geprüfte/r Produktdesigner/in


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Schwerpunkte

 

  • Transportationdesign (ab September 2019 bei ausreichender Anmeldezahl)
  • Produktdesign Industrie
  • Produktdesign IndustrieProduktdesign Handwerk (ab September 2019 bei ausreichender Anmeldezahl)
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Dauer

Die Ausbildung dauert 2 Jahre

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Start

Mitte September

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Voraussetzung

Erfolgreicher Abschluss der Berufsfachschule für Produktdesign

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Kosten

Die Ausbildung ist gebührenfrei, es werden keine Studiengebühren erhoben.
Kosten entstehen durch die Anschaffung von Werkzeugen und Materialien zu Beginn der Ausbildung.

Extras

Durch Zusatzunterricht und das Ablegen einer externen Prüfung wird der Erwerb der Fachhochschulreife ermöglicht.

Unterrichtsfächer

Fachschule für Produktdesign

 

Allgemeinbildender Unterricht

  • Deutsch
  • Wirtschafts- und Sozialkunde
  • Englisch
  • Betriebspsychologie

Fachlicher Unterricht

  • Darstellendes Zeichnen
  • Grafikdesign
  • Entwurf
  • Computer Aided Design
  • Gestaltungstechniken
  • Präsentationstechniken
  • Kunstgeschichte
  • Designtheorie
  • Produktgestaltung I

Wahlfächer

  • Produktgestaltung II / Prüfungsfach
  • Produktgestaltung III
  • Computer Aided Design / Prüfungsfach
  • Computer Aided Design
  • Verpackungsdesign / Prüfungsfach
  • Sportartikel / Prüfungsfach
  • Fotografie
  • Maltechniken
  • Designrecht
  • Objekt und Raum / Prüfungsfach

Ein Schuljahr umfasst in der Regel 38 Unterrichtswochen. Für alle Unterrichtsangebote besteht Präsenzpflicht. Leistungen werden durch theoretische oder praktische Prüfungen ermittelt.

Des Weiteren ist es für die Schüler möglich durch Zusatzunterricht in den Fächern Naturwissenschaftliche Grundlagen/FH, Mathematik/FH und Englisch/FH und ergänzenden Abschlussprüfungen in den genannten Fächern die Fachhochschulreife zu erlangen.

Ebenfalls bieten wird den Schülern die Möglichkeit durch ergänzenden ADA (Ausbildung der Ausbilder)-Unterricht den Ausbilderschein zu erlangen.

Schwerpunkt

Transportationdesign

Die Ausbildung im Schwerpunkt Transportationdesign richtet sich an Bewerber, die ihre Begeisterung für Fahrzeuge mit kreativem zielorientierten Arbeiten verbinden möchten. Technisches Verständnis und gestalterische Begabung sind wesentliche Grundvoraussetzung dafür.

Die Aufgabe des Transportation Design ist, für die Technologie von Fahrzeugen eine neuartige, funktionale, ergonomische und ästhetische Form zu finden.

Fachleute im Transportation- und Automotive Design sind in den Bereichen Exterior und Interior tätig. Es werden PKWs, Nutzfahrzeuge, aber auch Schienenfahrzeuge, Passagierschiffe und Flugzeuge gestaltet. Bei den Automobilherstellern arbeiten sie sowohl für die Designabteilungen, als auch für Fachabteilungen in der Forschung und Vorentwicklung.

Bereits früh beginnt man, klassische Fahrzeugmodelle und eigene Designideen in ein handwerklich hochwertiges Präsentationsmodell umzusetzen. Dabei lernt man mit den unterschiedlichsten Materialien (u.a. Clay, Hartschäume, Gips, Holz, Acrylglas, verschiedene Metalle, usw.)
umzugehen. Aber nicht nur manuelles Arbeiten steht im Fokus der Ausbildung, auch das digitale Ausarbeiten des Designs wird von Anfang an in den Formfindungsprozess eingebunden. Im Zusammenspiel technischer Vorgaben und eigener Ideen entstehen 3D-Modelle im CAD.
Das Erstellen physischer Modelle mit Hilfe von Rapid-Prototyping-Verfahren, Visualisierungen, Animationen, CNC Fräsen und 3D Scantechnik.

Im Verlauf der Ausbildung werden die Aufgabenstellungen zunehmend komplexer; zum Ende der Ausbildung sind die Lernenden befähigt, mit Hilfe jeweils geeigneter Modelltechnik-Methoden eigene Designkonzepte in ein qualitativ hochwertiges Präsentationsmodell umzusetzen.

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Abschluss

Staatlich geprüfte/r Produktdesigner/in

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Dauer

Die Ausbildung dauert 2 Jahre

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Start

Mitte September

Schwerpunkt

Produktdesign Industrie

Von der Tapete oder der Fliese an der Wand bis zum Elektrogerät oder dem Möbelstück – Produktdesign ist in nahezu allen Lebenssituationen zu finden. Wo immer Produkte neu erfunden oder gestalterisch neu definiert werden müssen, sind Produktdesigner gefragt.

Hier genügt nicht allein eine „kreative Ader“: Design ist ein komplexer Prozess, den es auch theoretisch zu durchdringen gilt. Nur die Kenntnis, der Wirkung von Bild- und Formensprache und die Beherrschung der technischen Mittel ermöglichen es, Konzepte zielgerichtet umzusetzen.
Produktdesigner und Produktdesignerinnen müssen weit über die Grenzen der formalen Gestaltung hinaus denken können, um aus der guten Idee ein marktfähiges Produkt zu machen.

Die umfangreiche Ausbildung an der Fachschule für Produktdesign in Selb befähigt die Schüler, den Prozess von der Produktidee über die Lösungskonzeption bis hin zur Realisierung umzusetzen. Die Ausbildung fordert Teamkompetenz, Eigenständigkeit und die Fähigkeit analytisch und planvoll vorzugehen; und sie fördert den Spaß daran, in neuen Bahnen zu denken.

Während der Ausbildung spezialisieren sich alle Lernenden in einer fachlichen Vertiefung der Inhalte aus den Bereichen Produktdesign 2D und Produktdesign 3D.

Produktdesign 2D konzentriert sich auf die zweidimensional – grafische Gestaltung von Produkten in den Bereichen Illustration, Farbe, Fotografie,
Layout / Typografie und Print.

Produktdesign 3D vertieft die Fähigkeiten, die zur dreidimensional – räumlichen Produktgestaltung benötigt werden; dies sind die Bereiche Freiform-Modelling, CAD und Designmodellbau (analog und digital).

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Abschluss

Staatlich geprüfte/r Produktdesigner/in

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Dauer

Die Ausbildung dauert 2 Jahre.

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Start

Mitte September

Team

Kollegium und Verwaltungsangestellte

 

Aktuelles

Produktdesign

 

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Bei allen Fragen zur Berufsfachschule und Fachschule wenden Sie sich bitte an die Hauptstelle Selb.

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Bei allen Fragen zur Berufsschule wenden Sie sich bitte an die Zweigstelle Selb.

 

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Tannenreuth 1
95632 Wunsiedel

Telefon: (09232) 21 87
Fax-Nr.: (09232) 70 04 32
e-mail: info@fachschule-wunsiedel.de

Bei allen Fragen zur Steintechnik wenden Sie sich bitte an die Außenstelle Wunsiedel.